Schnarchtherapie

Schnarchen (Ronchopathie) ist ein weit verbreitetes Phänomen. Vom reinen Schnarchen zu trennen sind die sogenannten Schlafapnoen, bei denen es zu Atemaussetzern mehr oder weniger langer Dauer kommt. Die Gründe, etwas gegen das Schnarchen zu unternehmen sind vielfältig. In erster Linie ist es aber eine Störung der Partnerschaft, die Patienten bewegt, sich mit ihrem Problem in Behandlung zu begeben. Ursachen für das Schnarchen können auf unterschiedlichen Ebenen der obern Atemwege (d.h. Naseneingang bis Kehlkopf) vorhanden sein. Die eigentliche Ursache festzustellen gelingt nur darüber, den Patienten im Schlaf, während einer Schnarchphase, zu beobachten. Dies wird mit der Schnarchendoskopie im Dämmerschlaf erreicht.

Eine weitere Säule der Diagnostik ist die sogenannte Polysomnografie. Hierbei handelt es sich um eine Aufzeichnung verschiedener Parameter mit einem Recorder. Diese Informationen erlauben Rückschlüße auf Schweregrad und Dauer des Schnarchens und noch wichtiger, auf gefährdende Faktoren, wie z.B. die Sauerstoffentsättigung. Das Ergebnis dieser Polysomnografie ist auch Voraussetzung für die Einweisung in ein Schlaflabor.

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